Ich habe Träume.. Doch schon lange nicht mehr den Glabuben, die Kraft, den Mut - sie zu verwirklichen

Meine Flügel sind gestuzt

Und ich traue mich nicht, die Augen zu öffnen, weil ich Angst habe, mich nicht mehr orientieren zu können,

längst sind die Dinge aus meinem Leben verschwunden, die mir eine konstante Basis geben konnten..

Doch es gibt Personen, auf die ich mich stets verlassen konnte, und es auch heute noch kann. Doch einzelne sind verschwunden, in weite Vergessenheit geraten.

Doch es ist Zeit sich zu erinnern, Darling

Alter: 26
aus: 46236 Bottrop
 
Schule: Josef-Albers Gymnasium in Bottrop

Ich mag diese...
Musiker: Mika Nakashima, Chihiro Onitsuka, Gackt, Miyavi, D'espairs Ray, Ayumi Hamasaki,
Alexz Johnson, Avril Lavigne, Christina Stürmer, Lucie Silvas, Melissa Etheridge

Lieder: When you're gone, Like a Boy, Unwanted, Liebt sie Dich so wie ich, Immer an euch geglaubt, Forget me not, Breathe in, Time to be your 21, Skin, Blue Bird, Black & Blue, Last Song, Love Letter, Aritake no ai de
Sendungen: The L-Word, Grey's Anatomy, Mein Leben und ich, Jeanne die Kamikaze Diebin
Filme: NANA, Coyote Ugly, Save the last Dance, 10 Dinge die ich an dir hasse, Romeo & Julia, Step up, Better than Chocolate, Hochzeit zu Dritt, Lost in Delirious
Schauspieler: Julia Stiles, Piper Perabo, Mika Nakashima, Wolke Hegenbarth
Bücher: Die Nebel von Avalon, Die Feuer von Troja, Einfach nur Liebe, Auch noch ein Morgen, Bis(s) zum Morgengrauen, Bis(s) zur Mittagsstunde
Autoren: Katrin Janitz, Marion Zimmer Bradley, Stephenie Meyer
Mangaka: Arina tanemura, Ai Yazawa

Sportarten: Volleyball
Hobbies: Storys & Poems, zeichnen, lesen, Musik hören, Freunde treffen

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
wollte ich nie allein sein

Wenn ich mal groß bin...:
, was nie sein wird, weil ich immer klein bin xD
will ich, dass sich meine Träume und Hoffnungen erfüllen

Ich glaube...:
ans Schicksal..
Liebe auf den ersten Blick

Man erkennt mich an...:
meienm einzigartigen Auftreten?

Ich grüße...:
all meine Freunde, Menschen auf die ich mich immer verlassen kann. Danke



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What you're made of

Wie ich es voraus sagte, sind wir an einem Punkt, an dem es kein zurück mehr gibt.
Können Rückwärts gehen, doch nichts wird sich verändern. 

 Kann nicht kontrollieren, ob ich schwimme oder ertrinke,
weil ich mir die Gewässer ausgesucht ahbe, in denen ich schwimme.

Und es macht keinen Unterschied, wer richtig oder falsch liegt
Ich verdiene viel mehr als das
weil es nur eins gibt, das ich will

Wie definierst du die Eine? Wie soll sie deiner Meinung nach wirklich werden? Egal, was ich opfere, es wird nie genug sein.
Genau, wie ich voraus sagte, ich werde ertrinken, bevor ich schwimme
weil hier die Gewässer sind, in denen ich mich befinde.

Ich kann den Mond nicht beim aufgehen hindern
Und die Sonne wird genau dort sein wo sie sollte
Ich kann den Fluss nicht beim fließen stoppen 

Frühlingszeit kommt nach dem Winter
Aber der Winter scheint das ganze Jahr lang über zu bleiben
Und ich weiß, ich weiß dass du versuchst das ganze leichter zu machen
Während ich hier sitze und versuche stark zu sein 

Es ist nicht jeden Tag, dass du aufwachst
und erkennst wer du selbst bist,
an den meisten Tagen ist es einfacher dich selbst zu unterdrücken und nie zu weit blicken.
Das bin ich enthüllt,
das was ich hinter der Tür verstecke,
und für alles was sie sagt und tut
entschuldige ich mich.

Siehst du sie wenn du mich ansiehst?
Verstehst du ihre Unsicherheit?
Und akzeptierst du den Teil den sie in mir spielt?
Kannst du sie lieben... wie du mich liebst?

Ich würde lieber die sein, von der du denkst, dass sei ich
und mich selbst sehen durch deine Augen,
weil mein Spiegel zu rau ist
und ich verlange von ihm mir Lügen zu erzählen.
Heute will ich mutig sein und mich mir selbst stellen, dir zeigen wer ich wirklich bin,
weil egal wo ich hingehe, sie mir folgen wird,
kannst du nach ihren Händen greifen?  

23.6.07 17:49


Broken Hearted

Deine Liebe war eien Droge für mich geworden.
Nach und nach wurde ich abhängig von Dir, musste Dich sehen, riechen, fühlen.
Es war mir nicht bewusst gewesen, als sich unsere Augen das erste Mal trafen, das Glänzen Deiner Augen, wie gefährlich Du für mich werden würdest.
Ich wollte es einfach nicht hören, wahr haben.
All die Zeit, wolltest Du nur das Beste für mich, dabei meintest Du nie Dich selber, immer eine Andere, die mir mehr Liebe schenken könnte als Du.
Ich hätte es verdient.
Aber ich bin blind gewesen. Blind Deinen Versuchen gegenüber, allem.
Stattdessen habe ich immer nur das gesehen, was ich wollte. Nur Dich.
Warum nur ist die Zeit so schnell verflogen?
Ich hatte nie richtig eine Chance, Dir so nahe zu kommen, wie ich es wollte. Musste mir immer nur ansehen, wie eine andere Dich lieben durfte.
Du warts die Frau gewesen, der ich alles schenken wollte. Ich verlangte nicht viel als Gegenleistung. Wollte Deine Nähe, Berührungen, Liebe.
Alles Dinge, die Du mir nicht geben konntest.
So sehr ich mich auch danach sehnte... Es war nur Freundschaft
Tag für Tag habe ich in gedanken bei Dir gesessen, mich bei Dir angelehnt.
Ich war einfach nur bei Dir, vernahm Deinen Duft, berührte Dein Haar.
Wundervolle Stunden. Träume. Unrealistisch.
Nach für Nacht qäulte mich der Gedanke der Einsamkeit, ich wollte mehr, jetzt.
Aber alles was ich bekam, war weniger.
Es tat mir im Herzen weh, ich leidete. Tränen sickerten zu Boden, oft dachte ich an eine Lösung für mein Problem, die gleich alles gelöst hätte.
Doch mir fehlte der Mut.
So ausgereift meine Pläne auch waren, ich hatte Angst.
Auch davor, Dich zu enttäuschen.
Meine Pläne wurden verdrängt. Die Zeit lief weiter, bis huete...
Und es hat sich vieles geändert.
Zwar kann ich wieder lächeln, mich freuen, doch ganz frei werde ich nie mehr sein.
Mir fehlen Teile. Herz, Seele... Vieles, was ich Dir geben wollte.
Diese radikale Veränderung in meinem Herzen ist das Resultat eienr Entziehungstherapie. Stunden des Leidens.
Ich habe mehr gelitten als vorher.
Doch nach allem kann ich wieder atmen, ohne diesen mörderischen Schmerz in meiner Brust zu spüren, das ich dachte, jeden Augenblick ist es vorbei.
Meien Welt ist wieder in ein tiefes Grau übergetreten und ich lebe wieder im mechanischen Rythmus, doch ich lebe.
Ich weiß nicht, ob ich Dir dankbar sein soll, dafür das ich noch bin, ohne ein jegliches Gefühl zu verspüren, aber es würde Sinn machen.
Nach der schweren Zeit einer Sucht habe ich nun Angst.
Davor wieder rückfällig zu werden.
Mir ist es unter schwersten Umständen gelungen, clean zu werden, doch rückfällig geht schneller als ein Augenaufschlag.

Ich starre in mein Spiegelbild, versuche zu lächeln, und alles verschwindet.
Mein Rausch ist vorbei...
Und der klägliche Rest meienr Selbst wartend auf den nächsten Kick...-

21.6.07 14:11


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